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Noro-Virus: Epidemie
droht
Deutschland droht eine gefährliche Epidemie:
Das Noro-Virus ist auf dem Vormarsch. "In diesem Winter werden wir
aller Voraussicht nach einen neuen Rekordstand an Infektionen verzeichnen",
erklärt der Präsident des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI),
Reinhard Kurth, gegenüber dem Magazin Focus. Der Experte rechnet mit
bis zu einer Million Erkrankten. Das Magen-Darm-Virus ist sehr aggressiv
und zeichnet sich durch abrupt einsetzendes Erbrechen und schweren Durchfall
aus. In Bayern grassiert der Brechdurchfall besonders stark. Pro Woche werden
dort nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
500 neue Fälle gemeldet. Auch Nordrhein-Westfalen ist stark betroffen.
Hier verzeichneten die Gesundheitsbehörden in den ersten vier Wochen
des Jahres 3400 Krankheitsfälle.
Wie schütze ich mich dagegen?
Viel trinken und wenig essen
Bei einer Infektion müssen sich Betroffene sehr heftig erbrechen. Häufig
kommt auch noch starker Durchfall hinzu sowie Bauchschmerzen und Übelkeit.
Nur in seltenen Fällen kommt es zu Fieber, dennoch fühlen sich
Betroffene extrem müde und schlapp. "Wen es erwischt, der sollte
auf die bewährten Hausmittel gegen Übelkeit zurückgreifen:
sehr wenig essen, maximal etwas Zwieback, Tee
und Mineralwasser trinken", rät Dr.
Judith Koch, Expertin für Infektionskrankheiten am RKI. Die Symptome
klingen normalerweise nach 72 Stunden ab. Die Krankheit verläuft zwar
normalerweise nicht tödlich, aber für Kinder und ältere Menschen
kann sie besonders gefährlich sein. Im vergangenen Jahr registrierte
das RKI immerhin 19 Todesfälle und 74.445 Erkrankungen.
Hygiene als vorbeugende Maßnahme
Verstärkt auf Sauberkeit zu achten, ist die einzige Möglichkeit,
das Virus einzudämmen.
Nach jedem Gang zur Toilette gilt also:
Hände gründlich mit Seife waschen. Auch wenn man mit vielen Menschen
zusammen oder mit Bus und Bahn unterwegs war, kann Händewaschen vorbeugen.
Nach Ausbruch der Infektion sollten Toiletten, Waschbecken und andere Flächen
in der Nähe des Patienten extra desinfiziert werden, um eine Ausbreitung
zu verhindern. Auch Bettwäsche, Handtücher und Kleidung sind nach
der Ansteckung mit den Viren befallen. Diese also bei mindestens 60 Grad
waschen. Durch die lang anhaltende Ansteckungsgefahr
sollten Sie auch zwei Wochen nach der Erkrankung nicht auf akribisches Händewaschen
verzichten.
Viren sind extrem ansteckend
Das Virus wird durch Schmierinfektionen übertragen. "Wer mit Ausscheidungen
oder Speichel von Patienten in Kontakt kommt,
kann innerhalb von zwei Tagen krank werden", erklärt Koch. Vor
allem wer im Alltag mit vielen Menschen zu tun hat, ist gefährdet,
also Personen in Kindergärten, Schulen, Großraumbüros. "Wer
selbst erkrankt ist, sollte unbedingt den Kontakt zu anderen
meiden", rät die Ärztin. "In Krankenhäusern zum
Beispiel werden Betroffen sogar extra isoliert." Noch bis zu 14 Tage
nach der
Erkrankung können die Viren übertragen werden. "Hat man einmal
die Infektion überstanden, ist man jedoch nicht immun. Es
kann einen immer wieder treffen", sagt Koch. Weil das Virus sich ständig
wandelt, sehr widerstandsfähig ist und auch keine
Immunisierung stattfindet, gibt es auch noch keine Impfung dagegen.
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Kreuztaler Bürgerforum für Naturheilkunde
Das von der Naturheilpraxis Müller eingerichtete Kreuztaler Bürgerforum
für Naturheilkunde bietet dem aufgeschlossenen und interessierten Bürger
die Möglichkeit sich über naturheilkundliche Therapieverfahren
zu informieren.
Hierzu werden 2- bis 3-mal jährlich Informationsveranstaltungen im
'Alten Feuerwehrhaus' (Kreuztal, Leystraße) abgehalten.
Die Veranstaltungen werden jeweils in der lokalen Presse (Siegener Zeitung)
angezeigt.
Gerne bin ich bereit auch in Ihrem Kreis oder Verein einen Vortrag über
folgende Themen zu halten:
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Allergien - Was leistet die Bioresonanztherapie? |
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Arterielle Durchblutungsstörungen -
ein biologisches oder ein Wohlstandsproblem? |
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Fibromyalgie-Syndrom / Was leistet die Naturheilkunde? |
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Darmtherapie (Colon-Hydro-Thermo-Therapie) Wirbeläule
und Co. / Probleme rund um die Wirbelsäule |
Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine eMail.
Die Vorträge finden jeweils im "Alten Feuerwehrhaus", Zum
Leyberg 2 in Kreuztal statt.
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"Das Fibromyalie-Syndrom (FMS) -
Die Krankheit hat ein Gesicht - was leistet die Naturhelkunde?
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Desweiteren:
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| "Die pulsierende Magnetfed-Therapie" |
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Außerdem:
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| "Die Therapie mit Farblichtfrequenzen" |
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Hier haben Sie unter anderem die Möglichkeit mit dem/der Referent/in
zu diskutieren und das, was "Sie schon immer wissen wollten" zu
erfahren.
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Hier finden Sie einen Interessanten Artikel zum Thema Paratuberkulose.
Zum Downloaden klicken Sie einfach auf das PDF-Symbol.
Pressebericht: Gefährlicher als die Rinderseuche
BSE?
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